Angela Erle

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    Persönliche Angaben:

    Die Malerin Angela an der Staffelei

    Erle, Angela, geboren 1952

    seit 1995 praktische Arbeit in freier Malerei, ab 2002 Keramik und bildhauerische Arbeit, ab 2008 Malerei zu gesellschaftlichen Themen und Portraits

    Studium/Ausbildung/Beruf: Studium Sozialwissenschaften, Germanistik  - Lehramt

    Freie Angaben zur künstlerischen Tätigkeit:

    Prägend: in früher Kindheit ein Renoir-Bildband, der mir als Bilderbuch diente
    „Ich versuche dem Ausdruck zu geben, was mich bewegt. Worte sind gut, Manches muss ich aber umfassender festhalten; es entsteht ein andauernder Ausdruck meiner Fragen. Wenn meine teilweise konfrontative Bildsprache die Betrachter auch ästhetisch erreicht, umso besser. Das Handwerk mit den Materialien reizt mich zum Experiment.“

    Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

    Seit 1995 praktische Arbeit in freier Malerei, ab 2002 Keramik und bildhauerische Arbeit, ab 2008 Malerei zu gesellschaftlichen Themen und Portraits

    Themen / Inhalte:

    Farbe und Formen, Licht und Schatten in Einklang bringen
    Gesellschaftlich-philosophische Sujets (Flucht, Armut, Freiheit, Rebellion, Spiritualität… ), Portraits

    Techniken und Materialien:

    Zunächst Öl-auf Acrylmalerei, nun Acrylmalerei, Zeichnungen mit Kohle, Pastell- und Ölpastellkreiden; Freude am Experiment mit weiteren Materialien, gerade z.B. Buntstift auf Acryl 

    Keilrahmen, Pappen, verschiedene Papierhintergründe

    Formate: von 20x30 bis Türblattgröße

    siehe auch: www.angela-erle-kunst.de

    Inspiration:

    Impressionistische (vor allem französische) und expressionistische Malerei, moderne Malerei von M. Dumas bis P. Doig

    Beschäftigung mit politisch-gesellschaftlichen Fragen; eigene Photographien von Alltagsszenen, Pressephotographien

    Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

    in Privatwohnungen und Geschäftsräumen

    Gemeinschaftsausstellungen (im Fort Paul/Volksgarten; Unterkirche/Riehl, bei freien Ausstellungen sowie den Themen "glauben", "Heimat")

    Annette Linden

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      Annette Linden, Jahrgang 1967, geb. in Berlin
      Gymnasium in Lochham/München, gelernte Heilpraktikerin.
      Kreatives und künstlerisches Verständnis wurde ihr 'in die Wiege gelegt'.
      Schwerpunkt Kohle- und Kreidezeichnungen sowie Acryl als plakative und freie Malerei.
      Vorwiegend Auftragsmalereien, bzw. -zeichnungen.

      Bruni Büker

      • Chioggia 70x50 Acryl Auf Leinwand Gerahmt
      • Dekonstruktion 100x70 Acryl Auf Leinwand
      • Die Buhne Verlassen Fotocollage Druck Auf AluDibond
      • Domplatte 80x60 Acryl Auf Leinwand Gerahmt
      • Glaubenssache 120x100 Acryl Auf Leinwand
      • Metroplolis 40x40 Fotocollage Druck Auf AluDibond

         

        Portrait der Künstlerin

        Persönliche Daten

        Jahrgang 1953
        Wohnhaft in Köln-Riehl und Bee/Lago Maggiore (Italien)
        Studium der Mathematik, Erziehungswissenschaften und Kunstgeschichte,
        von 1977 bis 2013 Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen, z.T. in Leitungsfunktion.

        Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

        Schon seit meiner Studienzeit künstlerisch tätig intensivierte ich 2006
        das gestaltende Arbeiten (besonders Acrylmalerei und Fotografie, autodidaktisch).
        Seit 2008 besuchte ich fortlaufend Kurse in Malerei (Volkshochschule, Atelier Catherina de Rijke, Freie Kunstschule Köln)

        Themen / Inhalte:

        Bestimmend für die Ideenwelt meiner Bilder und Fotocollagen ist die in abstrakte und spiegelnde Form umgewandelte Reflexion von Wirklichkeit, die im Kern aber immer auf Konkretes Bezug nimmt.
        Dabei erscheint die Realität mal in interpretierender, mal in direkt wahrgenommener Form – immer aber als erkennbar subjektive Bedeutungsgestaltung.

        Techniken und Materialien:

        Acrylfarbe, Ölkreide, Fotografie
        Vorwiegend abstrakte Bilder

        Inspiration:

        Seit 2017 habe ich ein Atelier in Bee (VB)/ Lago Maggiore. Das Licht, die Natur und die Schönheit der Elemente inspirieren mich zu meinen Bildern.

        Ausstellungen:

        2014 / Januar Ausstellung im Atelier de Rijke
        2017 / Juli: Atelierausstellung in Bee (Italien)
        2018 / Februar   Galerie Kunststücke by Dettmer
        2018 / Ostern Ausstellung in Trarego/Lago Maggiore
        im Rahmen des Sentiero d’Arte 
        2018 / Juli Ausstellung im Salone Lui e Lei, Verbania
        2018 bis 2019 Ausstellung in den Praxisräumen Dr. Beckmann & Kollegen, Köln


        Persönliche Internetseite:
        www.brunibueker.de

        Gabi Hecker

        • 20161208 Boston GH
        • 20170717 Waldesruh GH
        • 20170725 Colonia GH
        • 20170917 Koeln GH
        • 20171117 Der Koelner Dom GH
        • 20171117 Dorf In Franken GH


          Persönliche Daten

          Gabriele Hecker, geboren 1956 in Dormagen, Heim-Erzieherin, betreibt Aquarell- und Acrylmalerei und andere Techniken.

          Detaillierte Angaben zur künstlerischen Tätigkeit

          "Ich liebe die Malerei; sie ist meine favorisierte Ausdrucksform. Mein Anliegen ist es, etwas zu verdeutlichen, meine Sicht zu vermitteln, oder einfach nur meinem Auge und dem Auge des Betrachters zu schmeicheln.

          Ich habe schon immer gerne gemalt und verschiedene Kunstkurse besucht. Durch mehrere Workshops ab 2014 bei Bernhard Vogel und Gerhard Almbauer intensivierte ich das gestaltende Arbeiten.“

          Gabi Hecker


          Themen / Inhalte

          Landschafts- und Städtebilder, abstrakte- und themenbezogene Malerei  (z.B. Verwurzelung)

          Techniken /Materialien

          Aquarellmalerei, Acrylmalerei (Abstraktion durch Farbschüttung und Mixed Media Technik )

          Inspiration:

          Der offene vorurteilsfreie Blick auf die Welt


          Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

          Gemeinschafts- und Einzelausstellungen

          2013 Rathaus Rosbach/Sieg

          2015 Cafe Liebes Herz

          2016 Bürgerhaus Kalk

          2017 Kunst in der Unterkirche Riehl  

          persönliche Internetseite: www.instagram.com/dinart_cgn/                                                                                                    

          Heidrun Hübner

          • Anemone
          • Gesicht 2
          • Lago D Iseo
          • Lilie
          • Pleitegeier
          • Der Tarot Garten

            Persönliche Daten: 

            Porträt Heidrun Hübner

            Heidrun Hübner, Dipl. Finanzwirtin, geboren 1949.

            Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

            Entdeckung meiner künstlerischen Leidenschaft für das Malen, nachdem ich mich vorher schon lange Jahre mit der Töpferei beschäftigt hatte.

            Nach meinem Berufsleben habe ich zu meinem Glück die Kunst und die Malerei entdeckt als Möglichkeit, Emotionen, Gedanken, Wünsche und Träume auszudrücken.
            Ausgehend von der anfänglichen Thematik "Reise"-"Aufbruch"- "Neuanfang" betrachte ich es heute als Herausforderung, erlebte Momentaufnahmen künstlerisch auszudrücken, festzuhalten und zu interpretieren, sei es Stimmung, Atmosphäre, Schönheit der Natur oder Details.
            Meine treibende Kraft ist meine Neugier auf das Leben und der Wunsch, meine Kreativität und meine Emotionen auszudrücken. Ich versuche dabei, Elemente auf Farbe, Form und Kontur zu reduzieren und die Schönheit der Natur zu interpretieren und ihr Ausdruck zu verleihen.
            Wichtig für mich ist, die verschiedenen Arten der Malerei ausprobieren zu können. Das jeweilige Bild "wächst" dabei in die Richtung, die sich im Malprozess entwickelt, bis es meinem persönlichen Ausdruck meiner Gefühle entspricht und für mich stimmig ist.
            Diese Art des künstlerischen Arbeitens und Experimentierens bereitet mir besondere Freude und verleiht mir Stärke und Kraft, aber auch Ausgeglichenheit für mein tägliches Leben.
            Malerei ist wie Yoga für meine Seele.

            Themen / Inhalte:

            2003 -2007 Besuch der Kölner Malschule.

            Seit 2008 Ausbau meiner künstlerischen Fähigkeiten durch Anleitung der koreanischen Malerin Jung-Suk Ryu (www.jungsuk.de) in deren Atelier im Kunstwerk Köln-Deutz.

            Techniken und Materialien:

            Nach einer Phase der Malerei mit Acryl auf Leinwand male ich nun überwiegend in Öl.

            Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

            2009  Kreuzkapelle Köln-Riehl

            2011 „Sinnbild“ Sozialbetriebe Köln-Riehl

            2014 „Kunst in der Unterkirche“ Gemeinschaftsausstellung Riehler Künstler

            2015 „Kunst in der Unterkirche“ Gemeinschaftsausstellung Riehler Künstler

            Bisher erhaltene Auszeichnungen / Preise:

            Persönliche Internetseite:

            www.heidrunhuebner.com/

            Heike Trimborn

            • Htrimborn 1
            • Htrimborn 2
            • Htrimborn 3
            • Htrimborn 4
            • Htrimborn 5
               


              Persönliche Daten: 

              Heike Trimborn, Zahntechnikerin

              Heike Trimborn malt
              Heike Trimborn in ihrem Atelier


              Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

              21 Jahre habe ich in Hamburg gelebt und immer ganz viel Freude am Malen und Gestalten gehabt . Seit 1966 lebe ich in Riehl und habe seit einigen Jahren wieder das Malen entdeckt .

              Jana Dettmer

              • JanaDettmer Energiefluss Web
              • JanaDettmer Mystik Web
              • JanaDettmer Opulenz Web
              • JanaDettmer Seerosen Web
              • JanaDettmer TheWall Web


                Persönliche Daten: 

                Jan Dettmer
                Jana Dettmer malt intensive, komplexe und abstrakte Kompositionen.


                Jana Dettmer, geboren am 09.06.1965 in Braunschweig.

                Studium „Malerei“, Freie Kunstschule Köln
                Lehre und autodidaktische Weiterbildung bei und mit verschiedenen Künstlern

                Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

                „Wie ein Code, den ich in eine neue Sprache übersetze.“

                „Wenn ich male, ist da am Anfang eine Idee in Farbe. Das kann eine Moment-aufnahme aus der Natur sein, eine Wahrnehmung, die während alltäglicher Situationen hängenbleibt oder ein Resultat meiner gezielten Suche nach Inspiration. Diese Impulse speichere ich als Kombination jener Farben ab.“

                Themen / Inhalte:

                Jana Dettmer beschreibt ihre Herangehensweise an die großformatigen farbintensiven Bilder, als lese sie einen inneren abgespeicherten Code aus Eindrücken und Erinnerungen. Ein Code, der nicht die gegenständliche Realität spiegelt, sondern der vielmehr ein abstraktes Abbild ist aus farbigen Tönen und Flächen, Licht und Akzenten. „Was dann geschieht, geschieht einfach.“ Per Pinsel, Spachtel oder Rakel, mit den Händen und ihrer Technik mit Platz für den Zufall übersetzt die Künstlerin diesen Code im Bild in eine neue visuelle Sprache – immer gezeichnet von der erinnerten oder aktuellen Empfindung. Wenn es sich für Jana Dettmer „richtig“ anfühlt, befinden sich viele Farbschichten auf ihrer Leinwand, die dem Bild Tiefe, Struktur und das Gefühl von Lebendigkeit geben. „Fertig ist es, wenn das Bild im übertragenen Sinne spricht, es eine Aussage vermittelt – wenn der Code sozusagen dechiffriert ist.“

                Da ein jeder Betrachter die Aussagen von Künstler und Bild durch seine persönliche „innere Sprache“ versteht und interpretiert, ist es gerade die abstrakte Malerei, die Jana Dettmer anzieht: „Eine Reihe von visuellen Verschlüsselungen mit Übersetzungen in die eigene (Gefühls)welt – um sich auf dieser wortlos-emotionalen Ebene zu verstehen. Die abstrakte Malerei entspricht meinem Lebensgefühl zwischen Intuition und Spontanität, Konzept und Struktur, meiner Auffassung von Freiheit, Kommunikation, Emotionalität und Ästhetik.“

                Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

                NSPIRATION NATUR. Ausstellung 17.11. – 31.12.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln.
                HIMMELSBILDER. Ausstellung 01.09. – 11.10.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln.
                FARBENPRACHT. Ausstellung 01.07.– 31.08.2017, Landhaus Gräfenthal, Bindlach.
                ABSTRAKTE BEGEGNUNGEN. Ausstellung 31.05.–10.07.2017, Altenberger Hof, Köln.
                ANNEHMEN. Ausstellung 28.04. – 30.05.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln.
                VERMISCHTES. Ausstellung 03.02. – 31.03.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln

                Eigene Homepage und Kontakt:

                www.kunststueckebydettmer.com 
                Kontakt

                Ute Asmussen

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                • Uasmussen 0004
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                • Uasmussen 0006
                • Uasmussen 0007
                • Uasmussen 0008

                  Persönliche Daten: 

                  Pofilbild

                  Ute Asmussen, geboren 1943 in Köln.
                  Studium der Pädagogik und Kunst in Köln

                  Künstlerische Ausbildung in Leverkusen, Köln, Trier (Europäische Kunstakademie), Bonn-Alfter (Alanus-Hochschule)
                  Mitarbeiterin der Jugend-Kunstschule in Leverkusen
                  Museumspädagogin am Museum Morsbroich in Leverkusen
                  freie Mitarbeit im Bilderbuchmuseum Burg Wissem Troisdorf

                  Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

                  „Ich nehme eine Farbe, wie ich in einen Apfel beiße oder einem Freund die Hand reiche.“

                  Themen / Inhalte:

                  In diesem Zitat von Emil Schumacher finde ich mich wieder: „Ein Bild beginne ich ohne Vorzeichnung, meist steht am Anfang eine Linie. Meine Erfahrungen sammle ich in der Natur mit ihrer Vielfalt von Formen und Farben, wo ja schon jeder Baumstamm eine Linie darstellt. Allein das Betrachten von Kunst und Versuche, Materialien mit den Händen zu begreifen, zählen mit dazu.“

                  Techniken und Materialien:

                  Eine bestimmte Stilrichtung in meiner Malweise verfolge ich nicht.

                  Im Vordergrund steht beim Malprozess Spontanes und Spielerisches, was besonders zum Einsatz kommt bei sogenannten „gestrandeten“ Bildern, wo ich einen neuen Bildinhalt darübermale, gegenständlich / abstrakt. Die Bildfläche als Raum mit Tiefe zu begreifen ist ein Bestreben, das unterstützt wird durch das Empfinden der Farbe als Zustand und nicht als Abbild der Natur, als etwas ganz Sinnliches.