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Alper Kara

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    Persönliche Daten:
    Alper Kara im seinem Atelier

    Alper Kara, 1990 Ausbildung beendet, Fabrikarbeiter, geboren 1970.

    Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

    Meine künstlerische Tätigkeit ist Malerei. Ich begann in jungem Alter, mich für Kunst zu interessieren. 
    1997 war ich Kunstschüler von Edip Ergun und vertiefte meine Tätigkeit bei Gönül Sen Menzel in die Malerei, nahm Aktzeichenunterricht bei Prof. Bileks.

    Themen / Inhalte:

    Unterschiedliche Themen – Favorit sind Alltagsszenen

    Techniken und Materialien:

    Ich male fast mit allen Mitteln, die ich zur Hand habe: Acryl, Aquarell, Kugelschreiber, Edding etc.


    Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

    2000-2016 Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen, z.B. Mailart.

    Alper Kara in seinem Atelier.


    www.kunstnet.de    Alper Kara

    Angela Erle

    • 20130705 04
    • 20170515 06
    • 20171025 01
    • 20171025 02
    • 20171025 03
    • 20171025 05


      Persönliche Angaben:

      Die Malerin Angela an der Staffelei

      Erle, Angela, geboren 1952

      seit 1995 praktische Arbeit in freier Malerei, ab 2002 Keramik und bildhauerische Arbeit, ab 2008 Malerei zu gesellschaftlichen Themen und Portraits

      Studium/Ausbildung/Beruf: Studium Sozialwissenschaften, Germanistik  - Lehramt

      Freie Angaben zur künstlerischen Tätigkeit:

      Prägend: in früher Kindheit ein Renoir-Bildband, der mir als Bilderbuch diente
      „Ich versuche dem Ausdruck zu geben, was mich bewegt. Worte sind gut, Manches muss ich aber umfassender festhalten; es entsteht ein andauernder Ausdruck meiner Fragen. Wenn meine teilweise konfrontative Bildsprache die Betrachter auch ästhetisch erreicht, umso besser. Das Handwerk mit den Materialien reizt mich zum Experiment.“

      Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

      Seit 1995 praktische Arbeit in freier Malerei, ab 2002 Keramik und bildhauerische Arbeit, ab 2008 Malerei zu gesellschaftlichen Themen und Portraits

      Themen / Inhalte:

      Farbe und Formen, Licht und Schatten in Einklang bringen
      Gesellschaftlich-philosophische Sujets (Flucht, Armut, Freiheit, Rebellion, Spiritualität… ), Portraits

      Techniken und Materialien:

      Zunächst Öl-auf Acrylmalerei, nun Acrylmalerei, Zeichnungen mit Kohle, Pastell- und Ölpastellkreiden; Freude am Experiment mit weiteren Materialien, gerade z.B. Buntstift auf Acryl 

      Keilrahmen, Pappen, verschiedene Papierhintergründe

      Formate: von 20x30 bis Türblattgröße

      Inspiration:

      Impressionistische (vor allem französische) und expressionistische Malerei, moderne Malerei von M. Dumas bis P. Doig

      Beschäftigung mit politisch-gesellschaftlichen Fragen; eigene Photographien von Alltagsszenen, Pressephotographien

      Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

      in Privatwohnungen und Geschäftsräumen

      Gemeinschaftsausstellungen (im Fort Paul/Volksgarten; Unterkirche/Riehl, bei freien Ausstellungen sowie den Themen "glauben", "Heimat")

      Gabi Hecker

      • 20161208 Boston GH
      • 20170717 Waldesruh GH
      • 20170725 Colonia GH
      • 20170917 Koeln GH
      • 20171117 Der Koelner Dom GH
      • 20171117 Dorf In Franken GH


        Persönliche Daten

        Gabriele Hecker, geboren 1956 in Dormagen, Heim-Erzieherin, betreibt Aquarell- und Acrylmalerei und andere Techniken.

        Detaillierte Angaben zur künstlerischen Tätigkeit

        "Ich liebe die Malerei; sie ist meine favorisierte Ausdrucksform. Mein Anliegen ist es, etwas zu verdeutlichen, meine Sicht zu vermitteln, oder einfach nur meinem Auge und dem Auge des Betrachters zu schmeicheln.

        Ich habe schon immer gerne gemalt und verschiedene Kunstkurse besucht. Durch mehrere Workshops ab 2014 bei Bernhard Vogel und Gerhard Almbauer intensivierte ich das gestaltende Arbeiten.“

        Gabi Hecker


        Themen / Inhalte

        Landschafts- und Städtebilder, abstrakte- und themenbezogene Malerei  (z.B. Verwurzelung)

        Techniken /Materialien

        Aquarellmalerei, Acrylmalerei (Abstraktion durch Farbschüttung und Mixed Media Technik )

        Inspiration:

        Der offene vorurteilsfreie Blick auf die Welt


        Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

        Gemeinschafts- und Einzelausstellungen

        2013 Rathaus Rosbach/Sieg

        2015 Cafe Liebes Herz

        2016 Bürgerhaus Kalk

        2017 Kunst in der Unterkirche Riehl  

        persönliche Internetseite: www.instagram.com/dinart_cgn/                                                                                                    

        Heidrun Hübner

        • Anemone
        • Gesicht 2
        • Lago D Iseo
        • Lilie
        • Pleitegeier
        • Der Tarot Garten

          Persönliche Daten: 

          Porträt Heidrun Hübner

          Heidrun Hübner, Dipl. Finanzwirtin, geboren 1949.

          Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

          Entdeckung meiner künstlerischen Leidenschaft für das Malen, nachdem ich mich vorher schon lange Jahre mit der Töpferei beschäftigt hatte.

          Nach meinem Berufsleben habe ich zu meinem Glück die Kunst und die Malerei entdeckt als Möglichkeit, Emotionen, Gedanken, Wünsche und Träume auszudrücken.
          Ausgehend von der anfänglichen Thematik "Reise"-"Aufbruch"- "Neuanfang" betrachte ich es heute als Herausforderung, erlebte Momentaufnahmen künstlerisch auszudrücken, festzuhalten und zu interpretieren, sei es Stimmung, Atmosphäre, Schönheit der Natur oder Details.
          Meine treibende Kraft ist meine Neugier auf das Leben und der Wunsch, meine Kreativität und meine Emotionen auszudrücken. Ich versuche dabei, Elemente auf Farbe, Form und Kontur zu reduzieren und die Schönheit der Natur zu interpretieren und ihr Ausdruck zu verleihen.
          Wichtig für mich ist, die verschiedenen Arten der Malerei ausprobieren zu können. Das jeweilige Bild "wächst" dabei in die Richtung, die sich im Malprozess entwickelt, bis es meinem persönlichen Ausdruck meiner Gefühle entspricht und für mich stimmig ist.
          Diese Art des künstlerischen Arbeitens und Experimentierens bereitet mir besondere Freude und verleiht mir Stärke und Kraft, aber auch Ausgeglichenheit für mein tägliches Leben.
          Malerei ist wie Yoga für meine Seele.

          Themen / Inhalte:

          2003 -2007 Besuch der Kölner Malschule.

          Seit 2008 Ausbau meiner künstlerischen Fähigkeiten durch Anleitung der koreanischen Malerin Jung-Suk Ryu (www.jungsuk.de) in deren Atelier im Kunstwerk Köln-Deutz.

          Techniken und Materialien:

          Nach einer Phase der Malerei mit Acryl auf Leinwand male ich nun überwiegend in Öl.

          Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

          2009  Kreuzkapelle Köln-Riehl

          2011 „Sinnbild“ Sozialbetriebe Köln-Riehl

          2014 „Kunst in der Unterkirche“ Gemeinschaftsausstellung Riehler Künstler

          2015 „Kunst in der Unterkirche“ Gemeinschaftsausstellung Riehler Künstler

          Bisher erhaltene Auszeichnungen / Preise:

          Persönliche Internetseite:

          www.heidrunhuebner.com/

          Heike Trimborn

          • Htrimborn 1
          • Htrimborn 2
          • Htrimborn 3
          • Htrimborn 4
          • Htrimborn 5
             


            Persönliche Daten: 

            Heike Trimborn, Zahntechnikerin

            Heike Trimborn malt
            Heike Trimborn in ihrem Atelier


            Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

            21 Jahre habe ich in Hamburg gelebt und immer ganz viel Freude am Malen und Gestalten gehabt . Seit 1966 lebe ich in Riehl und habe seit einigen Jahren wieder das Malen entdeckt .

            Jana Dettmer

            • JanaDettmer Energiefluss Web
            • JanaDettmer Mystik Web
            • JanaDettmer Opulenz Web
            • JanaDettmer Seerosen Web
            • JanaDettmer TheWall Web


              Persönliche Daten: 

              Jan Dettmer
              Jana Dettmer malt intensive, komplexe und abstrakte Kompositionen.


              Jana Dettmer, geboren am 09.06.1965 in Braunschweig.

              Studium „Malerei“, Freie Kunstschule Köln
              Lehre und autodidaktische Weiterbildung bei und mit verschiedenen Künstlern

              Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

              „Wie ein Code, den ich in eine neue Sprache übersetze.“

              „Wenn ich male, ist da am Anfang eine Idee in Farbe. Das kann eine Moment-aufnahme aus der Natur sein, eine Wahrnehmung, die während alltäglicher Situationen hängenbleibt oder ein Resultat meiner gezielten Suche nach Inspiration. Diese Impulse speichere ich als Kombination jener Farben ab.“

              Themen / Inhalte:

              Jana Dettmer beschreibt ihre Herangehensweise an die großformatigen farbintensiven Bilder, als lese sie einen inneren abgespeicherten Code aus Eindrücken und Erinnerungen. Ein Code, der nicht die gegenständliche Realität spiegelt, sondern der vielmehr ein abstraktes Abbild ist aus farbigen Tönen und Flächen, Licht und Akzenten. „Was dann geschieht, geschieht einfach.“ Per Pinsel, Spachtel oder Rakel, mit den Händen und ihrer Technik mit Platz für den Zufall übersetzt die Künstlerin diesen Code im Bild in eine neue visuelle Sprache – immer gezeichnet von der erinnerten oder aktuellen Empfindung. Wenn es sich für Jana Dettmer „richtig“ anfühlt, befinden sich viele Farbschichten auf ihrer Leinwand, die dem Bild Tiefe, Struktur und das Gefühl von Lebendigkeit geben. „Fertig ist es, wenn das Bild im übertragenen Sinne spricht, es eine Aussage vermittelt – wenn der Code sozusagen dechiffriert ist.“

              Da ein jeder Betrachter die Aussagen von Künstler und Bild durch seine persönliche „innere Sprache“ versteht und interpretiert, ist es gerade die abstrakte Malerei, die Jana Dettmer anzieht: „Eine Reihe von visuellen Verschlüsselungen mit Übersetzungen in die eigene (Gefühls)welt – um sich auf dieser wortlos-emotionalen Ebene zu verstehen. Die abstrakte Malerei entspricht meinem Lebensgefühl zwischen Intuition und Spontanität, Konzept und Struktur, meiner Auffassung von Freiheit, Kommunikation, Emotionalität und Ästhetik.“

              Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

              NSPIRATION NATUR. Ausstellung 17.11. – 31.12.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln.
              HIMMELSBILDER. Ausstellung 01.09. – 11.10.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln.
              FARBENPRACHT. Ausstellung 01.07.– 31.08.2017, Landhaus Gräfenthal, Bindlach.
              ABSTRAKTE BEGEGNUNGEN. Ausstellung 31.05.–10.07.2017, Altenberger Hof, Köln.
              ANNEHMEN. Ausstellung 28.04. – 30.05.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln.
              VERMISCHTES. Ausstellung 03.02. – 31.03.2017, KunstStücke by Dettmer, Köln

              Eigene Homepage und Kontakt:

              www.kunststueckebydettmer.com 
              Kontakt

              Kunst in der Unterkirche 2018

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                Bilder einer Ausstellung

                Die Vernissage der Ausstellung 'Heimat' in der Unterkirche von St. Engelbert war ein voller Erfolg - volles Haus und familiäre Atmosphäre.
                Fotos von Angelika Lesemann und Rob Herff.

                Unser Freund und Unterstützer Walter Hospelt hat aus seinen Impressionen einen Video-Clip erstellt. Danke dafür.
                Hier geht's zum Video (externer Link auf YouTube)

                'Heimat' - eine persönliche Nachlese

                Die Autorin, Angela Erle, ist Malerin und Redaktionsmitglied. In dieser Ausstellung zeigte sie fünf aktuelle Gemälde zum Thema und hat wesentlich an den Vorbereitungen mitgewirkt.  

                Nachdem in den letzten Wochen an vielen Stellen des öffentlichen Lebens in Köln-Riehl und angrenzenden Stadtteilen schon Plakate ausgehängt und Flyer verteilt bzw. ausgelegt worden waren, wurde es letzte Woche Dienstag und Donnerstag ernst.
                In dem großen, hellen Ausstellungsraum, der unter der Kirche St.Engelbert gelegen ist, tat sich Einiges: Aus einem Kleintransporter wurden die Einzelteile einer Installation ausgeladen; einige Riehler Kreative rückten mit Helfern an, um in Leiterbalance-Akten ihre Werke an den Wänden zu platzieren, und es wurde geklopft und gehämmert, um nicht mehr vollständig fest verankerte Bilderleisten zu fixieren.

                Die Geschäftigkeit hatte einen langen Vorlauf. Denn schon bald nach der erfolgreichen Ausstellung mit dem Thema „glauben“ im Mai und der freien Ausstellung im September 2017 hatte sich die Gruppe der mittlerweile ca. 25 Riehler Künstler dazu entschlossen, das Thema „Heimat“ aufzugreifen  - damals dachte man noch nicht daran, dass es dieses Thema bis in Ministerien schaffen würde. Dazu eine Ausstellung vorzubereiten, war natürlich eine freiwillige Entscheidung der Kreativen und so mancher klinkte sich zügig aus: „Das Thema sagt mir Nichts“, „Das hat so einen merkwürdigen Beigeschmack“ oder „Ich arbeite lieber frei“.

                Darüber hinaus stand die Ausstellung in Verbindung mit anderen Veranstaltungen, z. B. gab es Absprachen mit den Organisatoren des am Samstag gefeierten Straßenfestes „Von Babylon nach Riehl“, das in Vernetzung mit dem Runden Tisch Riehl, einer Flüchtlingsinitiative, dort stattfand und natürlich zur Auseinandersetzung mit der Frage „Was ist Heimat? Wo kann Heimat sein?“ aufforderte.
                Auch hatte es im März 2017 eine Kunst-Projektwoche an der Grundschule Garthestraße gegeben, bei der Rob Herff eine Kindergruppe angeleitet hatte, sich fotografisch mit dem heimatlichen Umfeld zu befassen. Diese Kinder konnten in einem kleinen Bereich des Raumes ihre Ergebnisse, Motive vom Riehler Wochenmarkt, zeigen.

                Bei der Vernissage am Freitag, dem 20.4.2018, waren nun Werke von John Bachem, Barbara Endres, Angela Erle, Gabi Hecker, Rob Herff, Alper Kara, Stephanie Körver, Anne Krick, Ibo Minssen und Heike Trimborn zu betrachten. Diese Kreativen hatten in unterschiedlicher künstlerischer Manier Werke geschaffen: mal als Acrylmalerei, als Ölpastellzeichnungen, als Collagen, als (un)bearbeitete oder verfremdete Fotographien, als Installation oder Objekte. Sie hatten teils gezielt auf diese Ausstellung thematisch hingearbeitet oder auch in eigenem Bestand nach dem Thema gesucht, um dies der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein hilfreicher Einstieg für die Betrachter waren dabei die Gedanken und Fragen, die am Eingang auf einer Tafel plakativ festgehalten waren. Denn angesichts der Problematik von weltweit Millionen Menschen, die Vertreibung, Flucht und Heimatsuche erleben, war manchem Künstler schon schnell klar geworden, dass dies kein leichtfüßig daherkommendes Thema werden würde. Diese Vielschichtigkeit spiegelte sich auch in den Exponaten.

                In Vertretung für Anne Krick hielt Jochen May eine Rede, die in das Thema einführte, und die von der freundlichen Begrüßung durch den Bezirksbürgermeister Schößler gefolgt wurde. Auch in diesen kleinen Ansprachen wechselten ernsthaftere Gedanken, z.B. aus Gedichten, und launige Worte einander ab und bildeten einen Rahmen, durch den die Veranstaltung auf glückliche Weise das Spektrum des Themas anriss. Großer Dank ging natürlich erneut an Pfarrer Klinkenberg, der in Riehl immer wieder den Kunstschaffenden die Möglichkeit gibt, ihre Werke in diesem lichten Raum zu zeigen.

                Die zahlreiche, auch altersmäßig zunehmend gemischte Besucherschaft konnte bei der Vernissage und an dem darauf folgenden Wochenende vom 21.-22.4., erfrischt von der Kühle des Raumes sowie von Snacks und Getränken, bei der Betrachtung der Exponate das Gespräch mit den anwesenden Künstlern suchen. Anschließend findet wohlmöglich manches Werk einen neuen Besitzer, der sich dann weiterhin seine eigenen Gedanken zum Thema „Heimat“ machen kann.

                Die Künstler freuen sich, dass sie Allen, die die Ausstellung noch sehen möchten, diese Gelegenheit noch bei der Finissage am Sonntag, dem 29.04. von 15-18 Uhr geben können. Dabei wird auch die von einem Team neu erstellte gemeinsame Homepage der Riehler Kunstszene präsentiert und gefeiert: www.riehl-kunst.de.

                 

                 

                Ute Asmussen

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                  Persönliche Daten: 

                  Pofilbild

                  Ute Asmussen, geboren 1943 in Köln.
                  Studium der Pädagogik und Kunst in Köln

                  Künstlerische Ausbildung in Leverkusen, Köln, Trier (Europäische Kunstakademie), Bonn-Alfter (Alanus-Hochschule)
                  Mitarbeiterin der Jugend-Kunstschule in Leverkusen
                  Museumspädagogin am Museum Morsbroich in Leverkusen
                  freie Mitarbeit im Bilderbuchmuseum Burg Wissem Troisdorf

                  Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

                  „Ich nehme eine Farbe, wie ich in einen Apfel beiße oder einem Freund die Hand reiche.“

                  Themen / Inhalte:

                  In diesem Zitat von Emil Schumacher finde ich mich wieder: „Ein Bild beginne ich ohne Vorzeichnung, meist steht am Anfang eine Linie. Meine Erfahrungen sammle ich in der Natur mit ihrer Vielfalt von Formen und Farben, wo ja schon jeder Baumstamm eine Linie darstellt. Allein das Betrachten von Kunst und Versuche, Materialien mit den Händen zu begreifen, zählen mit dazu.“

                  Techniken und Materialien:

                  Eine bestimmte Stilrichtung in meiner Malweise verfolge ich nicht.

                  Im Vordergrund steht beim Malprozess Spontanes und Spielerisches, was besonders zum Einsatz kommt bei sogenannten „gestrandeten“ Bildern, wo ich einen neuen Bildinhalt darübermale, gegenständlich / abstrakt. Die Bildfläche als Raum mit Tiefe zu begreifen ist ein Bestreben, das unterstützt wird durch das Empfinden der Farbe als Zustand und nicht als Abbild der Natur, als etwas ganz Sinnliches.

                  Wolfgang Klinkhammer

                  • Wpklinkhammer 1
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                  • Wpklinkhammer 131847
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                  • Wpklinkhammer 190718
                  • Wpklinkhammer Reflexe

                    Persönliche Daten

                    W. P. Klinkhammer

                    Wolfgang P. Klinkhammer, geboren 1944. Glaskunstausbildung, Kunststudium,
                    Lehrberuf für Kunst u. Werken. Lehrer für Kunst an Städtischem Gymnasium in Köln

                    Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

                    Zeichnen, Malen, Plastisches Gestalten, Fotografieren von Beginn der Schulzeit an.
                    Malerei, Grafik und Fotografie sind meine künstlerischen Schwerpunkte.
                    Collagen übermalt zu Vanitas-Themen und Surrealem

                    Themen / Inhalte:

                    Spiel mit den bildnerischen Mitteln.
                    Kunstglasfenster, sakral u. profan, Kabinettscheiben, Glasobjekte (früher)
                    Vanitasstillleben, Landschaften der Stille, Illustrationen für Schulbücher, Kinderbücher, Jahrbücher und Festschriften (grafische Arbeiten)
                    Kunstkeramik, Plastiken
                    Fotos zu bestimmten Themen u. Wettbewerben, Jahrbuch Rheinisch-Bergischer Kalender, Architektur, Landschaft, Natur

                    Techniken und Materialien:

                    Diverse Flächenmaterialien, Naturmaterial Leinwand, Holz, Karton etc. für Collage und Malerei (Öl und Acryl), Speckstein, Ton für Plastik, Federzeichnung, Aquarell und Pastell für Grafik, Antikglas, Dallglas, Ornamentglas für Bleiverglasungen

                    Inspiration:

                    Surrealismus, Architektur, Natur (Malerei)
                    Architektur, Landschaft, Natur, Atmosphärisches (Fotografie)

                    Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

                    Ausstellung Collage/Malerei in der „Staffelei“, Köln
                    Ausstellung in Mexico DF, Ölkreide, Holzschnitte, Lebensbereich der Indios (Sunburnes)
                    Foto-Ausstellung „Athos – zwischen Himmel und Meer“, am „Altenberger Dom“, Odenthal
                    Kölnturm-Serie (Mediapark, Köln)
                    Rom-Impressionen (Italien. Kulturinstitut, Köln)