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Alper Kara

  • Ebbeundflut 40x30 Pappe A
  • Ebbeundflut 40x30 Pappe B
  • Ebbeundflut 40x30 Pappe C
  • Ebbeundflut 40x30 Pappe D
  • Ein Landinderferne 40x30 Pappe

    Persönliche Daten:
    Alper Kara im seinem Atelier

    Alper Kara, 1990 Ausbildung beendet, Fabrikarbeiter, geboren 1970.

    Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

    Meine künstlerische Tätigkeit ist Malerei. Ich begann in jungem Alter, mich für Kunst zu interessieren. 
    1997 war ich Kunstschüler von Edip Ergun und vertiefte meine Tätigkeit bei Gönül Sen Menzel in die Malerei, nahm Aktzeichenunterricht bei Prof. Bileks.

    Themen / Inhalte:

    Unterschiedliche Themen – Favorit sind Alltagsszenen

    Techniken und Materialien:

    Ich male fast mit allen Mitteln, die ich zur Hand habe: Acryl, Aquarell, Kugelschreiber, Edding etc.


    Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

    2000-2016 Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen, z.B. Mailart.

    Alper Kara in seinem Atelier.


    www.kunstnet.de    Alper Kara

    Angela Erle

    • Er Beduine H30xB24 Acryl 2013 200EUR

      Er Beduine H30xB24 Acryl 2013 200EUR

    • Er Begegnung H17x12B Acryl Collage 2020 140EUR

      Er Begegnung H17x12B Acryl Collage 2020 140EUR

    • Er Gerettet 90H X 90B Acryl 2017 1000EUR

      Er Gerettet 90H X 90B Acryl 2017 1000EUR

    • Er Orange Revolution H80xB80 Acryl 2011 1000EUR

      Er Orange Revolution H80xB80 Acryl 2011 1000EUR

    • Er Sanftes Grossmaul 10H X 10B Decalcomanie Acryl 2023 120EUR

      Er Sanftes Grossmaul 10H X 10B Decalcomanie Acryl 2023 120EUR

    • Er Sommerwald 10H X 10B Decalcomanie Acryl 2022 120EUR

      Er Sommerwald 10H X 10B Decalcomanie Acryl 2022 120EUR

    • Er Zeitenwende1 17B X 12H  Collage Acryl auf Batikpapier 2022 140EUR

      Er Zeitenwende1 17B X 12H Collage Acryl auf Batikpapier 2022 140EUR

    • Er Zenzi Serie Heimat 40H X 60B Buntstift auf Papier 2018 400EUR

      Er Zenzi Serie Heimat 40H X 60B Buntstift auf Papier 2018 400EUR

    • Er Zuflucht 80H X 80B Acryl 2012 1000EUR

      Er Zuflucht 80H X 80B Acryl 2012 1000EUR


      Persönliche Angaben:

      Die Malerin Angela an der Staffelei

      Erle, Angela, geboren 1952

      seit 1995 praktische Arbeit in freier Malerei, ab 2002 Keramik und bildhauerische Arbeit, ab 2008 Malerei zu gesellschaftlichen Themen und Portraits

      Studium/Ausbildung/Beruf: Studium Sozialwissenschaften, Germanistik  - Lehramt

      Freie Angaben zur künstlerischen Tätigkeit:

      Prägend: in früher Kindheit ein Renoir-Bildband, der mir als Bilderbuch diente
      „Ich versuche dem Ausdruck zu geben, was mich bewegt. Worte sind gut, Manches muss ich aber umfassender festhalten; es entsteht ein andauernder Ausdruck meiner Fragen. Wenn meine teilweise konfrontative Bildsprache die Betrachter auch ästhetisch erreicht, umso besser. Das Handwerk mit den Materialien reizt mich zum Experiment.“

      Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

      Seit 1995 praktische Arbeit in freier Malerei, ab 2002 Keramik und bildhauerische Arbeit, ab 2008 Malerei zu gesellschaftlichen Themen und Portraits

      Themen / Inhalte:

      Farbe und Formen, Licht und Schatten in Einklang bringen
      Gesellschaftlich-philosophische Sujets (Flucht, Armut, Freiheit, Rebellion, Spiritualität… ), Portraits

      Techniken und Materialien:

      Zunächst Öl-auf Acrylmalerei, nun Acrylmalerei, Zeichnungen mit Kohle, Pastell- und Ölpastellkreiden; Freude am Experiment mit weiteren Materialien, gerade z.B. Buntstift auf Acryl 

      Keilrahmen, Pappen, verschiedene Papierhintergründe

      Formate: von 20x30 bis Türblattgröße

      siehe auch: www.angela-erle-kunst.de

      Inspiration:

      Impressionistische (vor allem französische) und expressionistische Malerei, moderne Malerei von M. Dumas bis P. Doig

      Beschäftigung mit politisch-gesellschaftlichen Fragen; eigene Photographien von Alltagsszenen, Pressephotographien

      Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

      in Privatwohnungen und Geschäftsräumen

      Gemeinschaftsausstellungen (im Fort Paul/Volksgarten; Unterkirche/Riehl, bei freien Ausstellungen sowie den Themen "glauben", "Heimat")

      Jana Dettmer

      • JanaDettmer TwoToneSeries1.5

        JanaDettmer TwoToneSeries1.5

      • JanaDettmer ErosionSeries1.5

        JanaDettmer ErosionSeries1.5

      • JanaDettmer ErosionSeries1.2

        JanaDettmer ErosionSeries1.2

      • JanaDettmer Bottom

        JanaDettmer Bottom

      • JanaDettmer Earthy

        JanaDettmer Earthy

      • JanaDettmer BesideBlue

        JanaDettmer BesideBlue

      • JanaDettmer Landscape1.9 Web

        JanaDettmer Landscape1.9 Web

      • JanaDettmer SeascapeSeries1.1

        JanaDettmer SeascapeSeries1.1

      • JanaDettmer SeascapeSeries1.2

        JanaDettmer SeascapeSeries1.2



        Persönliche Daten: 

        Porträt von Jana Dettmer

        Jana Dettmer | Künstlerporträt und Vita

        #art4you
        Merowinger Straße 30, 50677 Köln
        Telefon: 0221-97712600
        EMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
        Web www.janadettmer.com

        JANA DETTMER

        Studium der Rechtswissenschaften, Universität Bayreuth

        Studium „Malerei“, Freie Kunstschule Köln

        Lehre und autodidaktische Weiterbildung bei und mit verschiedenen Künstlern

        Für Jana Dettmer  ist die Malerei ein Medium zur Auseinandersetzung mit sich selbst und zugleich ein spirituelles und visuelles Angebot für Betrachter:innen. Um dieses Ziel zu erreichen, geht sie zum Nullpunkt zurück, an dem die traditionelle Bildauffassung, die Abbildfunktion hinterfragt wird. Es geht bei ihrer   Malerei häufig um nichts als die pure Farbe, um die Leinwand als Bildträger und das Bild als Illusionsraum. Wichtig sind vor allem Faktoren wie Farbdichte, Intensität, Farbqualität. Ziel ist es, zur elementaren Substanz bestimmter Töne vorzudringen, ihrer spezifischen Energie. Jedes Werk ist ein Farb- oder Lichtraum im Sinne eines energetisch aufgeladenen Settings, in das Betrachter:innen eintauchen, sich mental versenken können, um so die Wirkkraft der Farben zu erspüren und zu erfahren. Wer lange genug stehen bleibt, hat das Gefühl, vom Farbraum des Gemäldes angezogen, von ihm sanft aufgesaugt zu werden. 
         
        Die teilweise Verwendung von Gießharz zur Oberflächenbehandlung farbreduzierter Werke lässt die Bilder leuchten und lenkt den Blick vermehrt in tiefe Farbschichten. Die Farbe ist das spiegelnde Element, das Empfindungen verstärken hilft und in reiner Form sichtbar machen kann. Das Verborgene über das Sichtbare der Oberfläche hinaus wiederzuentdecken ist die Motivation der Künstlerin und ihr Angebot an Betrachter:innen. Durch Reduktion und Verdichtung schafft sie Momente der Klarheit und Intensität, faszinierend, entlastend, befreiend. Rückzug und Besinnung für den unruhigen Geist des permanent in komplexe Prozesse eingebundenen modernen Menschen. 
        Wem es gelingt innezuhalten und der Wechselwirkung der Farbe in der Bildfläche und im Raum nachzuspüren, der wird sich selbst begegnen.


        Ausstellungen (Auswahl)

        2023
        Art Expo New York, mit LDX Artodrome Gallery, Bad Mergentheim    
        ARTMUC, mit KunstStücke art projects, Köln
        Soloausstellung Galerie Böhner, Mannheim

        2022
        Die weibliche Sicht auf die Welt, Gemeinschaftsausstellung mit Monika von Eschenbach, Anne Ruffert, Corinna Zieleke, KunstStücke art projects, Köln
        Galerie Böhner, Gruppenausstellung, Mannheim  
        Discovery Art Fair, Köln 

        2021
        Gemeinschaftsausstellung mit Andreas Bruchhäuser, KunstStücke art projects, Köln  
        Discovery Art Fair, Frankfurt     
        Art Fair Brüssel, Int. Messe der zeitgenössischen Kunst, mit Galerie Böhner

        2020
        Discovery Art Fair, Frankfurt
        Salons d‘art contemporain | art3f, mit VAN GOGH Art Gallery, Monaco
        Galeria de Arte Gaudi, Gruppenausstellung, Madrid 
        Salons d‘art contemporain | art3f, Paris

        2019
        TAS Art Forum, Athen  
        ST-ART | Foire Européene d‘Art Contemporain, Strasbourg 
        Soloausstellung Kunst im Torhaus | Die Flora – der Botanische Garten, Köln
        Discovery Art Fair Cologne; XPOST, Köln

        2018
        Gruppenausstellung Produzentengalerie BB, Aachen 
        Galerie Voigt, Nürnberg 
        Kunst in der Unterkirche, eine Begegnung Riehler Künstler, St. Engelbert, Köln 
        KÖLNER LISTE 2018; Discovery Art Fair Cologne, Köln

        2017
        Soloausstellung Farbenpracht, Landhaus Gräfenthal, Bayreuth 
        Gemeinschaftsausstellung Abstrakte Begegnungen, Altenberger Hof, Köln


        Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen (Auswahl)    

            Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig
            ZKM Karlsruhe
            Frauenmuseum, Bonn
            MoCA Skopje Museum of Contemporary Art, Skopje
            MAMAC Nice, France
            National Museum of Women in the Arts, Washington DC
            SFMOMA, San Francisco

        Literatur (Auswahl)

        Jana Dettmer, Neue Farbmalerei | Monografie 2016-2022, Herausgeber Peter Merten, ArtForum Editions 2023
        Jana Dettmer, Kraft der Farbe | Power of Colour, ArtForum Editions 2022
            

        Art der Tätigkeit allg. Angaben zu Beginn und Schwerpunkt

        Jana Dettmer setzt in ihren Bildern ihr Gespür und ihre Sensibilität für die Vielfalt psychischer Signale ein. In Ihren Bildern vermittelt sie die ästhetischen, psychologischen und philosophischen Bedeutungen der Farben. Ihre Stärke ist die abstrakte malerische Ausdrucksweise. Im weiten Feld der Abstraktion und Farbmalerei findet sie ihren Stil vornehmlich in den Bereichen Monochromie, gestische und geometrische Abstraktion.
         
        Neben dem traditionellen Werkzeug des Pinsels setzt die Künstlerin Spachtel und Rakel ein. Die dadurch entstehenden breitflächigen Strukturen der Farben lassen faszinierende Landschaften entstehen, das zufällige Vermischen der Farben und die Glättung des Materials schaffen Bilder von berührender Abstraktion. Jedes Gemälde wird zum Experiment: erlebbar visuelle Poesie. Farbe ist das beherrschende Thema der Malerei und die Farbe ist der Ursprung des Gemäldes, sie ist der eigentliche Bildträger.
         
        Ihre Werke ermöglichen es den Betrachter:innen, sich auf sich selbst und die eigene Wahrnehmung zu konzentrieren. Die Farbe ist in diesem Sinne das Element, das Empfindungen verstärken hilft und damit überhaupt sichtbar machen kann. Das bedeutet, Farbe ist nicht mehr bloß materieller Teil eines Bildes, sondern wird beim Akt des Betrachtens Mittel der Projektion der eigenen Erlebniswelt. 
         
        Themen Inhalte
        Die Arbeiten der Künstlerin entstehen in verschiedenen Werkreihen, u.a. abstrakte Landschaften, monochrome Werke, gestische Abstraktionen. Alle eint eine große Auseinandersetzung mit reduzierter Farbigkeit bis hin zur Monochromie. Auch bei Verwendung unterschiedlicher Farben dominiert zumeist eine Leitfarbe.
         
        Eigene Homepage Kontakt
        www.janadettmer.com

        Kunst in der Unterkirche 2018

        • Heimat 2018 753971
        • Heimat 2018 753951
        • Heimat 2018 753998
        • Heimat 2018 753913
        • Heimat 2018 753991
        • Heimat 2018 753903
        • Heimat 2018 753882
        • Heimat 2018 753896
        • Heimat 2018 753932
        • Heimat 2018 753948
        • Heimat 2018 753973

          Bilder einer Ausstellung

          Die Vernissage der Ausstellung 'Heimat' in der Unterkirche von St. Engelbert war ein voller Erfolg - volles Haus und familiäre Atmosphäre.
          Fotos von Angelika Lesemann und Rob Herff.

          Unser Freund und Unterstützer Walter Hospelt hat aus seinen Impressionen einen Video-Clip erstellt. Danke dafür.
          Hier geht's zum Video (externer Link auf YouTube)

          'Heimat' - eine persönliche Nachlese

          Die Autorin, Angela Erle, ist Malerin und Redaktionsmitglied. In dieser Ausstellung zeigte sie fünf aktuelle Gemälde zum Thema und hat wesentlich an den Vorbereitungen mitgewirkt.  

          Nachdem in den letzten Wochen an vielen Stellen des öffentlichen Lebens in Köln-Riehl und angrenzenden Stadtteilen schon Plakate ausgehängt und Flyer verteilt bzw. ausgelegt worden waren, wurde es letzte Woche Dienstag und Donnerstag ernst.
          In dem großen, hellen Ausstellungsraum, der unter der Kirche St.Engelbert gelegen ist, tat sich Einiges: Aus einem Kleintransporter wurden die Einzelteile einer Installation ausgeladen; einige Riehler Kreative rückten mit Helfern an, um in Leiterbalance-Akten ihre Werke an den Wänden zu platzieren, und es wurde geklopft und gehämmert, um nicht mehr vollständig fest verankerte Bilderleisten zu fixieren.

          Die Geschäftigkeit hatte einen langen Vorlauf. Denn schon bald nach der erfolgreichen Ausstellung mit dem Thema „glauben“ im Mai und der freien Ausstellung im September 2017 hatte sich die Gruppe der mittlerweile ca. 25 Riehler Künstler dazu entschlossen, das Thema „Heimat“ aufzugreifen  - damals dachte man noch nicht daran, dass es dieses Thema bis in Ministerien schaffen würde. Dazu eine Ausstellung vorzubereiten, war natürlich eine freiwillige Entscheidung der Kreativen und so mancher klinkte sich zügig aus: „Das Thema sagt mir Nichts“, „Das hat so einen merkwürdigen Beigeschmack“ oder „Ich arbeite lieber frei“.

          Darüber hinaus stand die Ausstellung in Verbindung mit anderen Veranstaltungen, z. B. gab es Absprachen mit den Organisatoren des am Samstag gefeierten Straßenfestes „Von Babylon nach Riehl“, das in Vernetzung mit dem Runden Tisch Riehl, einer Flüchtlingsinitiative, dort stattfand und natürlich zur Auseinandersetzung mit der Frage „Was ist Heimat? Wo kann Heimat sein?“ aufforderte.
          Auch hatte es im März 2017 eine Kunst-Projektwoche an der Grundschule Garthestraße gegeben, bei der Rob Herff eine Kindergruppe angeleitet hatte, sich fotografisch mit dem heimatlichen Umfeld zu befassen. Diese Kinder konnten in einem kleinen Bereich des Raumes ihre Ergebnisse, Motive vom Riehler Wochenmarkt, zeigen.

          Bei der Vernissage am Freitag, dem 20.4.2018, waren nun Werke von John Bachem, Barbara Endres, Angela Erle, Gabi Hecker, Rob Herff, Alper Kara, Stephanie Körver, Anne Krick, Ibo Minssen und Heike Trimborn zu betrachten. Diese Kreativen hatten in unterschiedlicher künstlerischer Manier Werke geschaffen: mal als Acrylmalerei, als Ölpastellzeichnungen, als Collagen, als (un)bearbeitete oder verfremdete Fotographien, als Installation oder Objekte. Sie hatten teils gezielt auf diese Ausstellung thematisch hingearbeitet oder auch in eigenem Bestand nach dem Thema gesucht, um dies der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein hilfreicher Einstieg für die Betrachter waren dabei die Gedanken und Fragen, die am Eingang auf einer Tafel plakativ festgehalten waren. Denn angesichts der Problematik von weltweit Millionen Menschen, die Vertreibung, Flucht und Heimatsuche erleben, war manchem Künstler schon schnell klar geworden, dass dies kein leichtfüßig daherkommendes Thema werden würde. Diese Vielschichtigkeit spiegelte sich auch in den Exponaten.

          In Vertretung für Anne Krick hielt Jochen May eine Rede, die in das Thema einführte, und die von der freundlichen Begrüßung durch den Bezirksbürgermeister Schößler gefolgt wurde. Auch in diesen kleinen Ansprachen wechselten ernsthaftere Gedanken, z.B. aus Gedichten, und launige Worte einander ab und bildeten einen Rahmen, durch den die Veranstaltung auf glückliche Weise das Spektrum des Themas anriss. Großer Dank ging natürlich erneut an Pfarrer Klinkenberg, der in Riehl immer wieder den Kunstschaffenden die Möglichkeit gibt, ihre Werke in diesem lichten Raum zu zeigen.

          Die zahlreiche, auch altersmäßig zunehmend gemischte Besucherschaft konnte bei der Vernissage und an dem darauf folgenden Wochenende vom 21.-22.4., erfrischt von der Kühle des Raumes sowie von Snacks und Getränken, bei der Betrachtung der Exponate das Gespräch mit den anwesenden Künstlern suchen. Anschließend findet wohlmöglich manches Werk einen neuen Besitzer, der sich dann weiterhin seine eigenen Gedanken zum Thema „Heimat“ machen kann.

          Die Künstler freuen sich, dass sie Allen, die die Ausstellung noch sehen möchten, diese Gelegenheit noch bei der Finissage am Sonntag, dem 29.04. von 15-18 Uhr geben können. Dabei wird auch die von einem Team neu erstellte gemeinsame Homepage der Riehler Kunstszene präsentiert und gefeiert: www.riehl-kunst.de.

           

           

          Ute Asmussen

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            Persönliche Daten: 

            Pofilbild

            Ute Asmussen, geboren 1943 in Köln.
            Studium der Pädagogik und Kunst in Köln

            Künstlerische Ausbildung in Leverkusen, Köln, Trier (Europäische Kunstakademie), Bonn-Alfter (Alanus-Hochschule)
            Mitarbeiterin der Jugend-Kunstschule in Leverkusen
            Museumspädagogin am Museum Morsbroich in Leverkusen
            freie Mitarbeit im Bilderbuchmuseum Burg Wissem Troisdorf

            Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

            „Ich nehme eine Farbe, wie ich in einen Apfel beiße oder einem Freund die Hand reiche.“

            Themen / Inhalte:

            In diesem Zitat von Emil Schumacher finde ich mich wieder: „Ein Bild beginne ich ohne Vorzeichnung, meist steht am Anfang eine Linie. Meine Erfahrungen sammle ich in der Natur mit ihrer Vielfalt von Formen und Farben, wo ja schon jeder Baumstamm eine Linie darstellt. Allein das Betrachten von Kunst und Versuche, Materialien mit den Händen zu begreifen, zählen mit dazu.“

            Techniken und Materialien:

            Eine bestimmte Stilrichtung in meiner Malweise verfolge ich nicht.

            Im Vordergrund steht beim Malprozess Spontanes und Spielerisches, was besonders zum Einsatz kommt bei sogenannten „gestrandeten“ Bildern, wo ich einen neuen Bildinhalt darübermale, gegenständlich / abstrakt. Die Bildfläche als Raum mit Tiefe zu begreifen ist ein Bestreben, das unterstützt wird durch das Empfinden der Farbe als Zustand und nicht als Abbild der Natur, als etwas ganz Sinnliches.

            Wolfgang Klinkhammer

            • Wpklinkhammer 1
            • Wpklinkhammer 111817
            • Wpklinkhammer 131847
            • Wpklinkhammer 154448
            • Wpklinkhammer 190718
            • Wpklinkhammer Reflexe
            • Wp Klinkhammer - Verzerrungen

              Persönliche Daten

              W. P. Klinkhammer

              Wolfgang P. Klinkhammer, geboren 1944. Glaskunstausbildung, Kunststudium,
              Lehrberuf für Kunst u. Werken. Lehrer für Kunst an Städtischem Gymnasium in Köln

              Art der künstlerischen Tätigkeit und allgemeine Angaben zu Beginn und Schwerpunkten:

              Zeichnen, Malen, Plastisches Gestalten, Fotografieren von Beginn der Schulzeit an.
              Malerei, Grafik und Fotografie sind meine künstlerischen Schwerpunkte.
              Collagen übermalt zu Vanitas-Themen und Surrealem

              Themen / Inhalte:

              Spiel mit den bildnerischen Mitteln.
              Kunstglasfenster, sakral u. profan, Kabinettscheiben, Glasobjekte (früher)
              Vanitasstillleben, Landschaften der Stille, Illustrationen für Schulbücher, Kinderbücher, Jahrbücher und Festschriften (grafische Arbeiten)
              Kunstkeramik, Plastiken
              Fotos zu bestimmten Themen u. Wettbewerben, Jahrbuch Rheinisch-Bergischer Kalender, Architektur, Landschaft, Natur

              Techniken und Materialien:

              Diverse Flächenmaterialien, Naturmaterial Leinwand, Holz, Karton etc. für Collage und Malerei (Öl und Acryl), Speckstein, Ton für Plastik, Federzeichnung, Aquarell und Pastell für Grafik, Antikglas, Dallglas, Ornamentglas für Bleiverglasungen

              Inspiration:

              Surrealismus, Architektur, Natur (Malerei)
              Architektur, Landschaft, Natur, Atmosphärisches (Fotografie)

              Bisherige Ausstellungen / Präsentationen:

              Ausstellung Collage/Malerei in der „Staffelei“, Köln
              Ausstellung in Mexico DF, Ölkreide, Holzschnitte, Lebensbereich der Indios (Sunburnes)
              Foto-Ausstellung „Athos – zwischen Himmel und Meer“, am „Altenberger Dom“, Odenthal
              Kölnturm-Serie (Mediapark, Köln)
              Rom-Impressionen (Italien. Kulturinstitut, Köln)